Was mein Nonnus mir erzählt hat.

Der folgende Text stammt aus dem leider nicht mehr existierenden DIE KETZER-Wiki und ihr Urheber ist Frank "Zornhau" Falkenberg, mit dessen Genehmigung wir den Text hier konservieren:

Wer bist Du?
Ich bin Dein Nonnus. Mein Name ist Fra Sebano. Ich bin ein Monach der Angelitischen Kirche und Mitglied des Ordens Deines Erzengels, dem auch Du unterstellt bist. Meine Aufgabe ist es, Dich und deine Mitbrüder als Postulanten - Neuankömmlinge in der Welt der Menschen - auf Eure Aufgaben im Dienste des Herrn vorzubereiten. Du kannst mich im privaten Gespräch auch Abe Sebano nennen.

Abe, sag mir, wer bin ich?
Du bist ein Engel des Herrn. Gott, der Herr, hat es in seiner Weisheit und Barmherzigkeit ermöglicht, daß Du als einer Seiner Engel in körperlicher Gestalt auf Erden wandelst. Du erinnerst Dich sicher daran, daß er Dir mit Seiner Stimme einen Namen gegeben hat. Dies sei Dein Name für jeden, dem Du auf Erden begegnest.

Wer ist denn Gott, der Herr, eigentlich?
Gott ist der Schöpfer der Welt. Er hat die Erde erschaffen, die Menschen und die Engel. Er hat auch Dich erschaffen.

Und wer sind wir Engel?
Ihr seid die Sendboten des Herrn. Ihr seid die Streiter der Himmlischen Heerscharen. Ihr kündet von den Worten des Herrn. Ihr seid die Hüter der Geheimnisse des Herrn. Ihr seid die Boten des Lichts. Euer Wesen ist die Liebe und die Reinheit. Im Himmel, wo Ihr herkommt, seid Ihr reine Lichtgestalten. Ihr seid auf die Erde entsandt um die von den Verirrungen der Menschen geschändete Erde wieder heil zu machen, auf daß sie den Menschen wieder ein gottgefälliges Heim bieten möge. Alle Hoffnung der Menschen ruht auf Euch.

Warum sehen wir so ähnlich wie die Menschen aus?
Da Eure wahre Gestalt die Menschen erschrecken macht und sie verängstigen würde, hat es Gott so befunden, daß Ihr für eine gewisse Zeit auf Erden einen stofflichen Körper erhaltet. Ihr gleicht dem Aussehen nach damit etwas mehr den Menschen, so daß sie Eure himmlische Herkunft zwar erkennen, sie aber doch weniger Angst vor Euch haben müssen. Nimm zum Beispiel mich: wenn Du in Deiner Lichtgestalt vor mir stündest, würde ich wohl vor Ehrfurcht und Entsetzen über soviel Schönheit und Reinheit zerbrechen. Die Menschen - das wirst Du noch herausfinden - sind viel zerbrechlicher als die Engel, auch wenn Ihr Engel zarter und feingliedriger erscheint, denn der Herr hat Euch als seine Streiter erkoren und Euch stark und unsterblich gemacht.

Was ist die Angelitische Kirche?
Die Heilige Angelitische Kirche ist die Gemeinschaft aller Gläubigen, die Gott, den Herrn, verehren. Der Glaube an Gott verbindet alle Gläubigen. Die Heilige Angelitische Kirche dient allen Gläubigen, indem sie alle Fragen hinsichtlich des Glaubens klärt und Sorge dafür trägt, daß das Wort Gottes an jedes Ohr gelangt. Dazu benötigt sie Gläubige, deren Lebensinhalt allein darin besteht, Gott und der Kirche zu dienen. Diese Gläubigen erfüllen viele unterschiedliche Funktionen in der Kirche. Eine davon ist die meine, die des Nonnus. Meine Sorge ist, den neu auf Erden wandelnden Engeln mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, bis sie sich in der Welt der Menschen allein zurechtfinden.

Wo bin ich hier?
Du bist hier in einem Himmel. Nein, nein! Nicht in DEM Himmel, sondern in einem mit Gottes Hilfe und auf Gottes Geheiß von der Heiligen Angelitischen Kirche erbauten Hort des Glaubens. Es gibt mehr als einen Himmel, da jeder Engels-Orden seinen eigenen Himmel hat. Jedem Himmel steht der Erzengel des betreffenden Ordens vor. Der Erzengel gibt seine Anweisungen in direktem Ratschluß an den Ab des jeweiligen Himmels. Der Himmels-Ab verkündet die Anweisungen des Erzengels auch an die in dem jeweiligen Himmel stationierten Engels-Scharen. Du erhältst Deine Einsatzbefehle entweder direkt vom Himmels-Ab oder seinem Stellvertreter, dem Prior des Himmels. Der Erzengel kann aber auch eine ganze Schar einem Kloster oder einer anderen Heiligen Stätte zuordnen, so daß der jeweilige höchste Vertreter der Angelitischen Kirche dieser Schar Weisungen geben darf.

Wie leben wir Engel hier auf Erden?
Ihr seid einem Himmel oder einer anderen Heiligen Stätte als Schar zugeordnet. In einer Schar ist immer mindestens ein Engel jedes kämpfenden Ordens. Eine Schar ist die Einheit, die auf Missionen im Dienste des Herrn entsandt wird. Alle Engel einer Schar verlassen sich aufeinander und ergänzen sich bestens aufgrund ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten. So ist eine Schar in der Lage jede erdenkliche Art von Missionen zu meistern. Wenn Du in einer einem Himmel zugeordneten Schar eingesetzt wirst, so lebst Du in den oberen Stockwerken des Himmels, die nur den Engeln und wenigen auserwählten Monachen vorbehalten sind. Noch höher residiert der Ab des Himmels und am höchsten der Erzengel des Ordens des betreffenden Himmels.

Was tun wir Engel?
Ihr seid die Diener des Herrn, Eure Missionen führen Euch über den gesamten Erdkreis mit unterschiedlichen Aufgaben. Ihr werdet auch Kontakt zu den einfachen Menschen haben. Ebenso werdet Ihr mit den Gegnern der Angelitischen Kirche, den Ketzern Kontakt bekommen, da eine Eurer Aufgaben der Schutz der Hilflosen gegen die grausamen Verächter und Ketzer ist. Nicht nur Ketzer, sondern auch der Herr der Fliegen, der große Widersacher des Herrn, wird Euch bei Euren Missionen seine perverse Brut, die Traumsaat - übele Dämonen entstanden aus den Alpträumen und Ängsten der Menschen - entgegenschleudern, auf daß ihr in Euren Missionen scheitern möget. Doch seid getrost: der Herr hat Euch in seiner Weisheit mit Mächten ausgestattet, die Euch erlauben, allem Übel die Stirn zu bieten und zu obsiegen.

Wie leben die Menschen?
Die Menschen leben auf dem Land oder in Siedlungen. Es gibt sogar ein paar Städte, die Schönste und Prächtigste werdet Ihr bei Eurer Engelsweihe, einem der Hauptsakramente der Heiligen Angelitischen Kirche, sehen können. Die Engelsweihe findet nämlich für alle Engel immer in Roma Æterna, dem Hauptsitz der Angelitischen Kirche und Mittelpunkt der Welt statt.

Was tun die Menschen so? Was ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen? Warum gibt es männlich bzw. weiblich aussehende Engel?
Holla, holla! Nur mal langsam! Eins nach dem anderen. Was die Menschen tun? Die Menschen leben. Sie arbeiten. Sie lieben. Sie pflanzen sich fort. Sie sterben. Ihre Kinder werden groß und der Kreis beginnt von vorne. In Wirklichkeit ist es natürlich nicht ganz so einfach. So gibt es zum Beispiel zwei Geschlechter bei den Menschen - was Dir ja augenscheinlich auch schon aufgefallen ist. So müssen nach Gottes Wille immer ein Mann und eine Frau zusammenfinden, um Kinder zu zeugen. Ihr Engel habt hingegen kein Geschlecht, da Ihr direkt von Gott erschaffen wurdet. Ihr seid auch unsterblich, so daß es der Fortpflanzung auch garnicht bedarf. Da aber die Menschen vom Aussehen her gewohnt sind, Männer und Frauen zu treffen, hat Gott es bei Euren stofflichen Körpern befunden, daß es den Menschen mehr Zutrauen geben möge, wenn Ihr Engel auf Erden etwas mehr in die eine oder andere Richtung ausseht. Doch in Eurer Essenz seid ihr geschlechtslos. Neben Männern und Frauen gibt es noch andere und unterschiedliche Gruppen von Menschen. Diese unterscheiden sich nach den Tätigkeiten, dem Verhalten, der Herkunft und anderen Aspekten. Ein paar hast Du ja bereits kennengelernt wie z.B. die Monachen, Menschen, die ihr Leben dem Dienst an Gott und der Kirche gewidmet haben. Es gibt dann zum Beispiel Bauern, die auf ihren Feldern Nahrungsmittel anbauen, damit alle anderen etwas zu essen haben. Es gibt die Menschen, die Dinge herstellen, indem sie einfache Materialien wie Holz oder Metall bearbeiten und daraus Stühle bzw. Schwerter machen. Menschen sind im Gegensatz zu Engeln nicht vollkommen. Menschen machen Fehler. Oft. Daher sind Menschen oft versucht die wahren und guten Wege des Herrn gegen vermeintlich leichtere oder schnellere des Herrn der Fliegen einzutauschen. Menschen, die diese falschen Wege gehen, haben vielleicht keine bösen Absichten, aber die Verderbtheit des Herrn der Fliegen wird sie korrumpieren und sie werden abscheuliche Kreaturen, die ihre Mitmenschen opfern und alles verwüsten, dessen sie habhaft werden können. In solchen Fällen nennt man diese Menschen Ketzer. Diese tun anderen Menschen Leid an. Das zu verhindern und zu bekämpfen ist ebenfalls eine Aufgabe der Engel.

Was ist wichtig in meinem Dasein auf Erden?
Wichtig ist, daß Du immer treu zu Gott, der Heiligen Angelitischen Kirche und Deinem Erzengel und seinem Vertreter bei den Menschen, dem Himmels-Ab stehst. Du mußt allen Engeln Deiner Schar ein guter Begleiter sein und sie vor allem Übel schützen. Du mußt Deine Missionen immer gewissenhaft erfüllen, da sie alle wichtig sind. Am Rande bemerkt: wenn eine Mission nicht wirklich wichtig wäre, würde man keine Engel, sondern Monachen der niedersten Ränge schicken. Wenn Du eine Mission besonders gut erfüllt hast, so wird Dir vom Ab oder Prior bei der Segnung der heimkehrenden Schar ein Votivband verliehen. Dies ist immer eine besondere Auszeichnung für besonders gottgefällige Erfüllung Deiner Aufgaben. Trage Deine Votivbänder daher mit berechtigtem Stolz.

Wer gebietet den Engeln auf Erden?
Die Himmlische Ordnung kennt unterschiedliche Ränge an Engeln. Auf Erden werden jedoch nur zwei Arten Engel regelmäßig vom Herrn entsandt: die Erzengel, die den irdischen Himmeln vorstehen und die Engel der Himmlischen Heerscharen. Ich habe Dir, glaube ich, gerade schon einmal erzählt, wie das Gefüge vom Erzengel über den Himmels-Ab, den Prior des Himmels bis zum Ab eines Kloster und zum einfachen Monachen aussieht. Der Angelitischen Kirche steht der Pontifex Maximus Petrus Secundus vor. Er ist in direkter Verbindung mit Gott und allen Erzengeln. Er hat die oberste Befehlsgewalt auf Erden. Sein Wunsch ist der Wille Gottes.

Wer gebietet den Menschen?
Manche Gruppen von Menschen, manche Ländereien werden direkt von der Angelitischen Kirche geführt. Dies sind besonders begnadete Gruppen bzw. Regionen, da sie der höchsten Weisheit der Führer der Angelitischen Kirche teilhaftig werden dürfen. Es gibt aber auch Regionen, wo sich manch ein Verblendeter von der Kirche und der Wahrheit entfernt hat. Solche Regionen sind die Herrschaftsgebiete der Schrottbarone, die auf alter Technologie und alten, verderbten Machtstrukturen ihre Reiche aufbauen wollen. Nicht alle von diesen müssen Ketzer sein, doch sind es die meisten. Die armen Leute, die in solchen Landstrichen leben, werden oftmals von den Segnungen der Kirche entfernt gehalten und leiden natürlich darunter. Die Kirche könnte solche Schrottbarone natürlich jederzeit zerschmettern. Da dabei aber auch oftmals Unschuldige darunter leiden müssen, wenn Feuer und Schwert zur Läuterung der Ketzer freien Lauf haben, ist die Kirche von mitfühlender Zurückhaltung. Nur wenn Gefahr für unschuldiges Leben besteht, wird die Kirche ihren gerechten Anspruch auf Herrschaft durchsetzn. Manches Mal hat jedoch schon die bloße Drohung der Kirche zu einem Wandel eines Schrottbarons zu einem guten Gläubigen geführt. Dies ist immer der bestmögliche Weg.

Jetzt habe ich viel erfahren, doch Abe, sag mir, wie kann ich mich in meinem Dienst als Engel des Herrn auszeichnen?
Eigentlich solltest Du nicht nach Auszeichnungen streben, denn alle Engel sind einander wie Brüder und Schwestern. Doch, wie ich schon sagte, wenn Du eine Mission bestmöglich erfüllst, so erhälst Du Auszeichnungen in Form von Votivbändern. Du solltest natürlich immer versuchen alle Missionen bestens zu erfüllen. Beachte die Werte der Angelitischen Kirche, bekämpfe Ketzer wo immer Du auf sie triffst, verteidige den wahren Glauben und sei fest in Deinem Urteil und der Vollstreckung, denn Du bist ein Engel des Herrn.

Was zeichnet unseren Orden vor den anderen Engelsorden aus?
Alle Orden sind einander gleichwertig. Keiner ist besser oder schlechter als ein anderer! Andererseits, wenn Du mich in eine stillen Stunde noch einmal fragst kann ich Dir schon ein wenig sagen, warum ich in diesem - dem besten aller Orden - ein Monach geworden bin und warum ich die Engel dieses Ordens für die besten unter dem Lichte des Herrn halte...

Was wird mein Schicksal auf Erden sein?
Du betrittst in einem stofflichen Körper die Erde als Postulant. Deine Lichtgestalt hat der Herr mit Fleisch, so ähnlich wie die Menschen es haben, umgeben und doch bist Du anders. Deinen Körper zieren nach dem ersten Sakrament der Angelitischen Kirche, der Engelstaufe, die Signa. Das sind Linien, die an das Erste Wort gemahnen, daß der Herr in den Himmel schrieb. Diese Linien sind für jeden Orden anders, aber jeder Engel eines Ordens hat dieselben Signa. Als Postulant hast Du Deine Flügel zunächst nur rudimentär. Deine wahre Gestalt kann ohnehin fliegen, doch als Engel mit stofflichem Körper brauchst Du Flügel. Daher wachsen Dir binnen kurzer Zeit prächtige Flügel, die Dich über die Wolken zum Licht des Herrn tragen können. Du lernst in dieser Zeit - unter anderem von mir - was Du für Deine Missionen wissen mußt. Dann, wenn Du gut und viel gelernt hast, werden Dich Engel, die schon eine Weile länger auf Erden dienen, weiter ausbilden, bis Du bereit bist. Bereit für die Engelsweihe in Roma Æterna. Nach der Engelsweihe als dem zweiten Sakrament, wirst Du einer Schar zugeteilt und beginnst mit ersten Missionen. Je nachdem wie schnell Du auf diesen Missionen lernst mit Deinem stofflichen Körper Taten zum Lob des Herrn zu vollbringen, kommt Deine wahre himmlische Herkunft immer mehr zum Vorschein. Du hast nach der Engelstaufe die Mächte des Signum. Diese wachsen und Du erhältst in einem weiteren Sakrament das Sigil verliehen und in einem folgenden Sakrament die Scriptura. Ein Engel, der Signum, Sigil und Scriptura Mächte entwickelt hat, ist seiner wahren Macht als Lichtgestalt schon sehr nahe. Solche Engel sind fürchterliche Streiter des Herrn. Alle Gegner der Kirche müssen sich ihrem Heiligen Zorn beugen. Ihre Mächte reichen über den gesamten Erdkreis und sind erschütternd. Auf Erden sind nur noch die Erzengel mächtiger. Da die wahre Gestalt und die wahre Macht eines Engels, mit der Zeit immer stärker durchdringt, was er bei seiner Engelstaufe als stofflichen Körper von Gott erhalten hat, bekommen aber die Menschen, die der Engel schützen soll, es mehr und mehr mit der Angst zu tun. Außerdem ist bei so manchem Engel mit den Jahren des Dienstes eine stärker Sehnsucht nach Rückkehr in die Himmlischen Gefilde zu spüren. Daher gibt es ein letztes Sakrament der Angelitischen Kirche, die Läuterung des Engels, in dem der Engel körperlich in seine Himmlische Herkunft übergeht. Dabei helfen ihm bestimmte Monachen, die durch starke Gelübde und einen noch stärkeren Glauben in der Lage sind - zumindest kurzzeitig - das wahre Antlitz eines Engels zu schauen, kurz bevor er in den Himmel heimkehrt. Die Läuterung ist ein freudiges Ereignis und alle Mitstreiter und Monachen feiern und freuen sich mit dem Engel.

Was ist gut? Was ist böse?
Das ist eine große Frage, doch kann ich sie Dir definitiv beantworten: der Herr der Fliegen und alle seine verderbten Diener, die das filigrane Werk des Schöpfers zu zerstören trachten, sind BÖSE. Alle Verblendeten, Versuchten, und Ungläubigen sind Feinde aller Menschen und müssen bekämpft werden. Die Läuterung dieses Übels mit Feuer und Schwert ist unvermeidbar. Ebenso schlimm wie die Ketzer, Verblendeten etc. sind die Gezüchte der Traumsaat, die der Herr der Fliegen gegen die Himmlischen Heerscharen wirft.
Die Angelitische Kirche und alle ihre rechtgläubigen Anhänger sind GUT, diese mußt Du schützen und verteidigen.

Wie behandeln wir Ketzer und Ungläubige?
Mit Feuer und Schwert.

Wie behandeln wir Vertreter der Kirche?
Mit Respekt, Fürsorge, Dienst und Hilfe.

Wie behandeln wir den Ab unseres Himmels?
Mit Gehorsam, Ehrerbietung und Respekt.

Wie behandeln wir Engel der anderen Orden?
Mit Brüderlichkeit, Respekt und - gegenüber dem Michaeliten der Schar - mit Gehorsam.

Wer sind unsere Feinde?
Ketzer, Ungläubige, Verblendete, Traumsaat, etc.

Wie kann ich meine gottgegebenen Mächte benutzen?
Da bin ich überfragt. Da mußt Du warten, bis Du darin von einem erfahreneren Engel unterwiesen wirst. Ich bin nur ein einfacher Monach und besitze keine gottgegebenen Mächte, sondern nur meinen wahren und reinen Glauben

 

Urheber: Frank "Zornhau" Falkenberg

Hinweis: dieser Text ist nicht geklaut sondern er wurde konserviert. Wir erheben keine Ansprüche auf die Urheberschaft, möchten aber dass diese wunderbare Einleitung nicht verloren geht. Die Quelle war die-ketzer.de, ist aber inzwischen offline. Mithilfe der WayBackMachine haben wir uns "erinnert" und den Text hierher kopiert.